Samstag, 17. Februar 2018

Weltpremiere auf der Berlinale: Dokumentarfilm über sterbenden Tanzlehrer aus Lankwitz

Heiko wächst in Lankwitz auf. Kurz vor seinem 22. Geburtstag wird bei dem Tanzlehrer Krebs diagnostiziert. Ein Unterschenkel muss amputiert werden. Chemotherapien entmutigen Heiko jedoch nicht und er arbeitet sich zurück in seinen Beruf. Sieben Jahre nach der ersten Diagnose stirbt er mit 29 Jahren im Kreise seiner Familie. Der gefühlvolle Dokumentarfilm "Überall wo wir sind" zeigt wie sich Heiko, seine Familie und Freunde Halt und Hoffnung geben.

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